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Eichendorff wird zu den bedeutenden und immer noch bewunderten deutschen Lyrikern gezählt, zahlreiche seiner Gedichte wurden vertont Typisch für seine Werke ist, dass sie häufig in religiösem Zusammenhang stehen, was auf seiner eigenen starken Bindung zum Glauben beruht.

Eichendorff hat ein umfangreiches dichterisches Werk hinterlassen.
Oft knüpft es inhaltlich an Stationen seines Lebens an.
Schloss Lubowitz und dessen landschaftliche Umgebung war sein Jugendparadies. Es lebt in besonders vielen Gedichten fort, z.B. in
„O Täler weit` o Höhen, o schöner grüner Wald...“
In seiner bekanntesten Novelle „Der Taugenichts“ befinden sich einige der populärsten Gedichte Eichendorffs, u.a.
"Wem Gott will rechte Gunst erweisen"
"Wenn ich ein Vöglein wär".

Viele seiner Gedichte wurden vertont u.a. von:
Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms, Hugo Wolf,
Richard Strauss

   
   
   
Eichendorffs wichtigste Werke
1809 Die Zauberei im Herbste

1815

Ahnung und Gegenwart

1819

Das Marmorbild

1823/24

Krieg den Philistern

1826

Der Taugenichts

1830

Der letzte Held von Marienburg

1833

Die Freier

1834

Dichter und ihre Gesellen

1837

Das Schloss Dürande

1840

Der Giebichenstein

1841

Die Glücksritter

1846-54

Zur Geschichte der neueren romantischen Poesie in Deutschland
und andere literarische Schriften

1857

Geschichte der poetischen Literatur Deutschlands