Eichendorff wird zu den bedeutenden und immer noch bewunderten
deutschen Lyrikern gezählt, zahlreiche seiner Gedichte wurden
vertont Typisch für seine Werke ist, dass sie häufig in religiösem
Zusammenhang stehen, was auf seiner eigenen starken Bindung zum
Glauben beruht.
Eichendorff hat ein umfangreiches dichterisches Werk hinterlassen.
Oft knüpft es inhaltlich an Stationen seines Lebens an.
Schloss Lubowitz und dessen landschaftliche Umgebung war sein
Jugendparadies. Es lebt in besonders vielen Gedichten fort, z.B.
in
„O Täler weit` o Höhen, o schöner
grüner Wald...“
In seiner bekanntesten Novelle „Der Taugenichts“
befinden sich einige der populärsten Gedichte Eichendorffs,
u.a.
"Wem Gott will rechte Gunst erweisen"
"Wenn ich ein Vöglein wär".
Viele seiner Gedichte wurden vertont u.a. von:
Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes
Brahms, Hugo Wolf,
Richard Strauss